Umleitung im Bereich zwischen Heidenau und Hollenstedt

Aufgrund des Ausbaus der A 1 und damit verbundenen Brückenbauarbeiten wurde zwischen Heidenau und Hollenstedt bereits im vergangenen Jahr eine Umleitung des Radfernweg Hamburg Bremen (RFW HH-HB) über Ochtmannsbruch eingerichtet.

Die (neue) Brücke ist inzwischen wieder passierbar. Jedoch ist der eigentliche Streckenabschnitt des RFW HH-HB zwischen Heidenau und Hollenstedt teilweise in einem (sehr) schlechten Zustand. Durch die Samtgemeinde Tostedt wird daher im Laufe dieses Sommers ein 1.300 m langer Teilabschnitt (hell-blau markiert) saniert. Die Umleitung des RFW über Ochtmannsbruch bleibt daher bis auf weiteres bestehen!

Ein weiter nördlich gelegener Streckenabschnitt von etwa 1.500 m Länge besteht aus grobem Schotter (dunkel-blau). Aus Kostengründen kann dieser Abschnitt zurzeit leider noch nicht saniert werden. Der gutgemeinte Versuch, die Befahrung durch Übersandung angenehmer zu machen, wurde durch Regen nach und nach zunichte gemacht. Aufgrund der bestehenden Umleitung wird dieser Abschnitt zurzeit jedoch umfahren.

Für Radfahrer, die auch nach Abschluss der Sanierungsarbeiten den verbleibenden schlechten Abschnitt umfahren möchten, bietet sich selbstverständlich weiterhin die Ausweichstrecke über Ochtmannsbruch an.

Bezogen auf den Radfernweg Hamburg-Bremen (RFW HH-HB) bedeutet das folgendes: Die  ursprüngliche Wegführung zwischen Heidenau und Hollenstedt wird nicht empfohlen. Eine beidseitige Umleitung für die Radfahrer des RFW HH-HB wurde ausgeschildert. Diese führt nun von Heidenau über Ochtmannsbruch (K43, wenig Verkehr) bis zur eigentlichen Route des RFW HH-HB nach Hollenstedt.                  

Umleitung im Bereich Hamburg / Wilhelmsburg

Während der Bau- und Schauzeit der Internationalen Gartenschau 2013 (igs), d. h. ab 2010 bis Ende 2013 muss der Radfernweg Hamburg – Bremen ebenso wie alle anderen auf dieser Trasse laufenden Hamburger Fahrradrouten im Stadtteil Wilhelmsburg umgeleitet werden, da die Straße „Hauland“ (parallel zur Wilhelmsburger Reichsstraße) in das igs-Gelände einbezogen wird.

Von Süden kommend (von Bremen nach Hamburg):

Die Umleitung beginnt nach Überquerung der Alten Harburger Elbbrücke im Kreuzungsbereich der Straßen König-Georg-Deich, Alte Harburger Elbbrücke sowie Brücke des 17. Juni. Ursprünglich ging es von hier rechts in Richtung Hauland. Nun führt die Umleitung links entlang König-Georg-Deich (beidseitig dieses 250 Meter Abschnitts befindet sich ein Radweg) bis zur Kreuzung Georg-Wilhelm-Straße. Auf der Georg-Wilhelm-Straße (der Radweg befindet sich auf der Ostseite) geht es nun 4,0 Kilometer geradeaus, bis die Umleitung rechts in die Rotenhäuser Straße führt. Nach 400 Metern gelangt man wieder auf den ursprünglichen Streckenverlauf des Radfernweg Hamburg-Bremen. Am nördlichen Zipfel müssen Sie auf Kleingartenwegen und über einer Behelfsbrücke ein Teilstück der Rotenhäuser Straße nördlich umfahren.

Von Norden kommend (von Hamburg nach Bremen):

Die Umleitung erfolgt (von Norden kommend) bereits ab Rotenhäuser Straße. Am nördlichen Zipfel müssen Sie auf Kleingartenwegen und über einer Behelfsbrücke ein Teilstück der Rotenhäuser Straße nördlich umradeln. Von dort 400 Meter nach Westen bis zur Georg-Wilhelm-Straße, auf dieser ca. 4,0 Kilometer nach Süden bis zu ihrem Ende, von dort Richtung Osten entlang König-Georg-Deich. Nach kurzer Strecke (ca. 250 m) Anschluss an den normalen Verlauf des Radfernweges Hamburg-Bremen in Richtung Alte Harburger Elbbrücke (beim Autohof geht’s rechts auf den Radweg, der über die Elbe führt).

Die Umleitung ist komplett ausgeschildert (gelbe Radwege-Schilder).
Zudem ist vorgesehen, in 2011 auf der Westseite der Georg-Wilhelm-Straße (auf der Ostseite gibt es einen Radweg) einen Schutzstreifen anzulegen, da es nur auf der Ostseite einen entsprechenen Radweg gibt. Wir weisen darauf hin, dass die Benutzung der Georg-Wilhelm-Straße in Fahrtrichtung Süden (also von HH nach HB) auf Grund des unter der Woche starken Lkw-Verkehrs derzeit nicht sehr attraktiv aber leider unumgänglich ist.

Umleitungsempfehlung als PDF herunterladen.
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